Alte Mären. Neue Perspektiven.

Meine Märchentruhe.

Ein gespanntes Netz vor dem Himmel – Verbindungen und Erzählfäden

Es zog die Maer von alters her und fand bei Jung & Alt Gehör.

„Maer“ bedeutete einst „verkünden“ oder „rühmen“. Aus diesem Wort entwickelte sich das „Märchen“ – die kleine Maer. Ich habe mich auf das Erforschen der alten Mären spezialisiert, denn die alte Sprache fasziniert mich besonders.

Das immaterielle Welterbe des Erzählens zu pflegen, bedeutet für mich, alte Mären zu erforschen, zu bewahren und lebendig weiterzugeben. Durch das bewusste Einfließenlassen alter Sprache halte ich den ursprünglichen Klang und die Tiefe der Geschichten wach.

Ich lasse Mären und Märchen weiterleben, indem ich sie erzähle, neu interpretiere und an heutige Zuhörer*innen anpasse, um sie auch für kommende Generationen lebendig zu halten.

Eine große Faszination des Erzählzaubers liegt für mich darin, dass Zuhörer*innen vor ihrem inneren Auge Bilder erschaffen, die ich mit meiner Sprachmelodie sowie durch meine Mimik, Gestik und Körpersprache anstoße. Märchen zeigen Wege auf, wie wir mit Herausforderungen und Problemen umgehen können.

Von alters her gab die Mär den Menschen Hoffnung, Mut und neue Perspektiven.

Im Märchen eröffnen sich oft unerwartete Wege, unbekannte Wendungen und ungeahnte Möglichkeiten. So erschließen sich innere und äußere Quellen und die Zuversicht wächst.

In einer Welt, in der die Schnelligkeit die Sinne überflutet, schafft die Langsamkeit der Erzählkunst innere Räume.

Märchen als Metaphern für unsere Seele!

Wir spinnen den Faden weiter.

Erzähl mir von deinem Anlass, deinem Wunschtermin und den Menschen, die dabei sein werden.

Dena schreiben